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Ein Blick hinter die Baustellen-Kulisse

Für unsere Architekten, Handwerker, Kuratoren und die vielen anderen Fachleute und fleißigen Helfer beginnt der Endspurt. Am 15. Januar 2021 soll das neue Ausstellungs- und Eingangsgebäude des Freilichtmuseums eröffnet werden. Zu sehen gibt es schon jetzt eine ganze Menge…  

  • So wird es aussehen: das neue Ausstellungs- und Eingangsgebäude des Freilichtmuseums. Mit dem Neubau nach den Entwürfen des Lübecker Architektenbüros petersen pörksen partner wird anspruchsvolle zeitgenössische Architektur mit den historischen Gebäuden des Freilichtmuseums verbunden. Vergangenheit und Gegenwart gehen somit eine herausfordernde Verbindung ein.
  • Bis dahin ist aber noch ein bisschen was zu tun. Geplant ist, das Gebäude am 15. Januar 2021 zu eröffnen.
  • Nicht nur mit dem Auto, auch mit dem Fahrrad können Sie dann anreisen. Nagelneue Fahrradbügel direkt vor dem Eingang warten auf ihren Einsatz.
  • Treten Sie bitte ein, gleich links befindet sich der Tresen…
  • …an dem Sie später Ihr Ticket kaufen können. Im Hintergrund sehen Sie erste Regale für unseren Museums-Shop.
  • Das großzügige Foyer lädt dazu ein, ein bisschen zu verweilen und die faszinierende Architektur von Innen auf sich wirken zu lassen. Dort, wo Sie jetzt noch die Baumaschinen sehen, wird schon bald eine gemütliche Kaffeebar sein. Versprochen!
  • Ein Blick nach oben bei Sonnenschein…
  • Den Kaffee nehmen Sie später? Dann folgen Sie uns die Treppe hinab – dort befinden sich die großen neuen Ausstellungsräume.
  • …und hier Sehen Sie – noch fast gar nichts. Das ändert sich aber bald! Die Vorbereitungen für die neue Dauerausstellung laufen auf Hochtouren. Das Thema: die Alltagskultur Schleswig-Holsteins vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis heute. Die Schau nähert sich den hier schleichenden, dort einschneidenden Veränderungen des Lebens in Schleswig-Holstein. Ebenso zeigt sie, wie sich überregionale historische Ereignisse und Entwicklungen auf die persönliche Lebenswelt auswirken.
  • Unter den rund 350 Exponaten befinden sich natürlich auch welche von außergewöhnlichem Ausmaß – und für die gibt es ein großes Eingangstor auf der Rückseite.
  • …und einen Lastenaufzug im Innern des Gebäudes.
  • Ein mächtiger Granitfindling wird in den Innenhof des spektakulären Molfseer Museumsneubaus gehoben.
    Und immer wieder tritt die Architektur selbst als Attraktion in den Vordergrund. Das zeigt auch dieser schöne Innenhof, in dem sich bereits seit März das erste Exponat befindet - ein mächtiger, vermutlich mehr als 12.000 Jahre alter Granitfindling aus der Gemeinde Waabs. Wesentlich jünger, aber keineswegs weniger imposant ist der stattliche, vier Tonnen schwere Feldahorn. Zusammen mit zwei etwas kleineren Findlingen aus Martensrade am Selenter See vervollständigt er den die Gebäude verbindenden Lichthof.
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