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Jahr100Haus für den DAM Preis 2022 nominiert

Aus rund 100 Nominierungen hat die Jury jetzt 22 Projekte für die sogenannte Shortlist zum DAM Preis des Deutschen Architekturmuseums (DAM) in Frankfurt für 2022 nominiert. In der Kategorie Kulturbauten unter den nominierten Projekten: das Jahr100Haus in Molfsee der Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen aus der Feder des Lübecker Büros ppp.

Seit 2007 werden mit dem DAM Preis in Deutschland jährlich herausragende Bauten ausgezeichnet. 2022 wird der Preis vom Deutschen Architekturmuseum bereits zum sechsten Mal in einem gestaffelten Juryverfahren (Longlist und Shortlist) vergeben. Entschieden sein wird das Finale im Januar 2022.

„Das ist schon eine große Ehre – wir freuen uns riesig darüber, Aufnahme in die Shortlist gefunden zu haben”, sagte der Lübecker Architekt Klaus H. Petersen vom Büro ppp Architekten & Stadtplaner, Lübeck. Dass seine Arbeit, die 2014 als Gewinner aus einem großen Internationalen Ideenwettbewerb für ein neues Ausstellungs- und Eingangsgebäude für das Freilichtmuseum Molfsee hervorgegangen war, bei der DAM Preis-Jury Eindruck hinterlassen hat, zeigt der Blick auf die Pressemitteilung des Deutschen Architekturmuseums Frankfurt. Dort heißt es wörtlich: „Bei den Kulturbauten stachen das neue Eingangsgebäude des Freilichtmuseums in Molfsee aus zwei archetypischen scheunenartigen Baukörpern … hervor.” 

„Uns war von Anfang an klar, dass es sich bei dem Entwurf von Herrn Petersen und seinem Team um große Architektur handelt. Jetzt drücken wir ppp natürlich ganz feste die Daumen für den weiteren Juryprozess“, sagte der Leitende Direktor und Vorstand der Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen, Prof. Dr. Claus von Carnap-Bornheim. 

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